- Sigurd Warschkow, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Gladbeck
- Eberhard Fehlau & Partner, Führungs- und Verhaltenstraining, Düsseldorf
- weitere auf Anfrage, insbesondere Vorschläge zu Rehabilitationskliniken
- Verein gegen psychosozialen Stress und Mobbing e. V., Wiesbaden (www.vpsm.de)
- Interessengemeinschaft der Selbsthilfegruppen Behinderter (IGSB), Wuppertal
Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik (Diplomarbeit "Musiktherapie bei psychosozialem Stress und Mobbing" von Christian Kahl bei Prof. Dr. Kreft, 2002)
"Wirksamkeit einer musiktherapeutischen Intervention bei Mobbingbetroffenen"
Inauguraldissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln bei Univ.-Prof. Dr. Dr. Karl Hörmann vorgelegt von
Dipl. Musiktherapeut Christian Kahl aus Bönen, 2006
http://www.zbsport.de/Hochschulschriften/Dissertationen-Internet/2007/Christian_Kahl/DISSKAHL.pdf
Zusammenarbeit Wissenschaft (Mitarbeit an Studien)
- Otto-Selz-Institut für Angewandte Psychologie der Universität Mannheim
Mannheimer Zentrum für Arbeit und Gesundheit (Forschungsprojekt "Soziale Belastungen am Arbeitsplatz", Projektverantwortung: Dr.Sylvia Schaller, 2007) - FernUniversität Hagen, Soziale Verhaltenswissenschaft (Arbeit "Mobbing am Arbeitsplatz - Ursachenanalyse und Möglichkeiten der Intervention" von Catherine Walter-Visestamkul, 2006)
- Universität Wien, Fakultät für Psychologie (Diplomarbeit "Folgen von Mobbing und sexueller Belästigung am Arbeitsplatz" von Sandra M. Puster bei Prof. Dr. Lueger-Schuster, 2005)
- Universität für Wirtschaft und Politik in Hamburg (Untersuchung "Ist Mobbing auch ein spezifisches Frauenproblem?" von Piotr Woloszyn bei Prof. Dr. Rastetter, 2003)
- Universität Hamburg, Fachbereich Sozialwissenschaften (2 Phasen-Studienarbeit "Beziehungen von Selbsthilfegruppen", Prof. Dr. Eichner, 2001)
- Fachhochschule Düsseldorf, Sozialpädagogik (Diplomarbeit "Mobbing am Arbeitsplatz" von Kristin Flothen / Katharina Bakeshoff, 2003)
- Stadt Wuppertal "Leben in Wuppertal", "Soziales und Gesellschaft" (www.wuppertal.de)
- Psychosoziales Adressbuch für Wuppertal (PAW) im Internet (www.wuppertal.de/paw)
- Wegweiser Arbeit und Qualifizierung, Evangelische Stiftung Tannenhof, Remscheid (www.stiftung-tannenhof.de)
- Das Gesundheitstelefon - Bürgerservice, Stadt Remscheid
- Gemeinschaftsinitiative Gesünder Arbeiten e. V. (http://www.gesuenderarbeiten.de/themen/mobbing/giga_mobbing.htm)
- MobbingLine NRW http://www.gesuenderarbeiten.de/service/mobbingline/giga_mobl.htm
- beta Institut gGmbH, Augsburg, Gemeinnütziges Institut für angewandte Gesundheitsforschung (www.beta-Institut.de)
- kda Kirche + Arbeit, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt der Evang.-Luth. Kirche in Bayern, Außenstelle Ingolstadt (www.bingo-ev.de/-kda)
- Gesundheits-Kompass GmbH, Hamburg, Medizin- und Gesundheitsportal (www.medizinauskunft.de)
Die Selbsthilfegruppe arbeitet partnerschaftlich mit den Krankenkassen/-verbänden zusammen.
Die Selbsthilfegruppe erfüllt die Voraussetzungen, die beschrieben werden in: Gemeinsame und einheitliche Grundsätze der Spitzenverbände der Krankenkassen zur Förderung der Selbsthilfe gemäß § 20 Abs. 4 SGB V vom 10. März 2000 in der Fassung vom 11. Mai 2006
Förderung durch Krankenkassen
- AOK Rheinland Die Gesundheitskasse (seit 2002)
- Ersatzkassen für Angestellte (VdAK), insbesondere (seit 2002)
- BARMER Ersatzkasse
- DAK
- GEK
- KKH
- Techniker Krankenkasse
- IKK Innungskrankenkasse Nordrhein (seit 2002)
- BKK Bayer (seit 2005)
- BKK Krups-Zwilling (2005)
ob Ihr Krankenversicherer eine Zusammenarbeit mit der Selbsthilfe unterstützt.
Förderung durch Dritte
- Stadt Wuppertal, Ressort Soziales (seit 1999)
(Gesamtauflage über 60.000)
- Herausgeber: CDA Deutschlands "Soziale Ordnung", Königswinter
Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
Bezirksverwaltung Köln, Bonner Str. 337, 50968 Köln
Verhältnis zur Pharmaindustrie
Psychopharmakotherapie ist aus unserer Sicht zur Behandlung reaktiver psychischer Erkrankungen (u. a. Psychotraumatisches Belastungssyndrom - PTBS) auf längere Zeit nicht geeignet. Es besteht die Gefahr einer Dauerabhängigkeit von psychotropen Medikamenten. Dies schließt einen begleitenden, vorübergehenden Einsatz von Psychopharmaka, insbesondere antidepressive (auch manche Neuroleptika) und anxiolytische (angstreduzierende) Medikamente, in akuten Intrusionsphasen nicht aus.
Psychopharmaka können psychologische Psychotherapie jedoch nicht ersetzen.
Da keine Zusammenarbeit mit der Pharmabranche stattfindet, beeinflusst diese die Arbeit der Selbsthilfegruppe folglich in keiner Weise.
Dozententätigkeiten für/in
- Arbeitnehmerzentrum Königswinter (AZK), Stiftung christlich-soziale Politik e. V.
- Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di (vorher DAG, ÖTV, HBV)
- Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
- LCGB Luxembourg
- DAG-DAA-BW Landeseinrichtung NW
- Christlich Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA Die Sozialausschüsse)
- Christlich Demokratische Union (CDU)
- Deutscher Beamtenbund, dbb akademie Königswinter
- Förderkreis für psychosoziale Beratung und Selbsthilfeinitiativen, Remscheid und viele andere (z. B. LBV, Neuss - BAZ, Köln - ZMK, Düsseldorf - DAG bei Stadt-Sparkasse, Düsseldorf - Forum Niederberg, Velbert - Frauenselbsthilfe nach Krebs, Mainz - Betriebsgruppen bei Opel, Bochum - Bremer Straßenbahnen - JVA Münster)
